Am letzten Donnerstag hat mich Jessica Bunjes, die Redakteurin der Kieler Nachrichten hier vor Ort, auf unserem kürzlich erworbenen Grundstück interviewt.
Und heute ist ihr Bericht in den Kieler Nachrichten erschienen.
Am letzten Donnerstag hat mich Jessica Bunjes, die Redakteurin der Kieler Nachrichten hier vor Ort, auf unserem kürzlich erworbenen Grundstück interviewt.
Und heute ist ihr Bericht in den Kieler Nachrichten erschienen.
Mit unseren Arbeiten an dem Wohn- und Geschäftshaus in Gettorf sind wir heute fertig geworden.

Das Vordach ist eingedeckt, die Fallrohre an Ort und Stelle.
Und mit unseren Arbeiten am Innenausbau, das heißt mit allen Rigipsarbeiten, sind wir ebenfalls fertig.




eine Menge Rigips …
Wenn ich mir die Bilder (es gäbe noch viel mehr) so anschaue, wird mir auch klar, warum wir so lange auf der Baustelle waren. Da sind eben doch ganz schön viel Qudratmeter an Rigipswänden zusammen gekommen.
Jetzt können sich die Maler so richtig austoben
.
Es hat die letzten Tage fast nur geregnet, immerhin waren die Temperaturen aber einigermaßen erträglich. So sind wir mit dem Einbau der Fenster in dem Einfamilienhaus in Kiel-Kroog gut vorangekommen.


Das Wetter spielt zum Glück noch mit, so dass wir die Unterspannbahn und die Dachlatten auf dem Einfamilienhaus vom Typ VarioSelf Compact 145 in gewohnter Schnelligkeit anbringen konnten.

VarioSelf Compact 145

mit Gaube
Weitere Bilder findet Ihr auf der Webseite der Akzent-Massivhaus GmbH.
Eigentlich versucht man ja die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr etwas auszuspannen und möglichst ruhig zu verbringen. Wenn aber ein Kunde wartet und das Wetter mitspielt, dann kann man doch auch einen Dachstuhl richten.
So sind wir im Moment in Kroog, einem Vorort von Kiel dabei, für ein Einfamilienhaus diesen Dachstuhl aufzubauen.

ein neuer Dachstuhl

mit Gaube
Hoffen wir, dass das Wetter auch die nächsten Tage noch anhält, es ist zwar kalt, aber immerhin trocken.
Nur faul in der Sonne liegen – das fällt mir schon nach wenigen Minuten schwer.
Zum Glück gibt es im Innenhof unseres Ferienhauses hier auf Fuerteventura eine Tischtennisplatte. Nachdem wir dann sogar noch neue Tischtennis-Schläger hier in Morro del Jable kaufen konnten, bringt das Spiel erst richtig Spaß.

Um meine Bälle zu kriegen …
muss sich mein Vater schon etwas anstrengen;-)
Mit diesen Worten begrüßte mich die Bauherrin heute (am Samstag) nachmittag auf der Baustelle in Gettorf.
Sie wusste, dass ich schon eine Woche Urlaub gegen die Innenausbauarbeiten “getauscht” hatte. Und jetzt sah sie mich schon wieder auf der Baustelle – nur wenige Stunden vor dem Abflug in die zweite Urlaubswoche.
“Sieh zu, dass Du endlich in den Urlaub kommst!” Das war ihr gut gemeinter Ratschlag.
Ist doch schön, wenn auch den Bauherren soviel an meinem persönlichen Wohl liegt.
Also auf nach Hause, schnell ein paar Sachen gepackt und mit dem Auto nach Düsseldorf-Weeze. Von dort geht morgen früh um 06.00 Uhr der Ryanair-Flieger nach Fuerteventura.
Am nächsten Sonntag, dem 23. 12. sind wir zurück.
Da dann Weihnachten ist, “darf” ich dann wohl auch nicht arbeiten
.
Da kann man nichts machen, der Kunde hat Vorrang.
Eigentlich wollten wir uns am 9. Dezember frühmorgens in den Flieger nach Fuerteventura setzen und dort für zwei Wochen Sonne pur tanken. Daraus ist jetzt leider nichts geworden, zumindest aus der ersten Urlaubswoche nichts. Die habe ich stattdessen beim Innenausbau des Wohn- und Geschäftshauses in Gettorf verbracht.
Der Fertigstellungstermin rückt näher und der Kunde hat natürlich Vorrang.

Lasergerät zum Ausnivellieren der Deckenverkleidung
Statt den heranrauschenden Atlantikwellen entgegen zu blinzeln, konzentriere ich mich also jetzt lieber auf die Punkte des Laser-Gerätes, damit die Deckenverkleidung dann auch wirklich vollkommen wagerecht ist.
Die Arbeiten selbst haben viel Spaß gemacht, auch wenn die Fahrt nach Tostedt manchmal etwas lang war. Immerhin müssen wir jedes Mal durch den Elbtunnel. Das kann manchmal schon etwas Geduld erfordern …
Doch jetzt nähern wir uns dem Abschluss unserer Arbeiten an diesem Einfamilienhaus.

Einfamilienhaus in Tostedt
Bisher haben wir gemacht:
Es fehlen jetzt noch ein paar Leichtbauwände und die Verlegung des Dielenfußbodens im Obergeschoss.
Jetzt ist es amtlich, wir haben das Grundstück für die Zimmerei-Halle im neuen Gewerbegebiet in Selent gekauft.
Heute vormittag waren Till Schröder (mein Mitgesellschafter) und ich in Lütjenburg bei Herrn Kniphals, dem Notar. Für die Gemeinde Selent waren die Bürgermeisterin Frau Josten und der Amtsleiter Herr Krumbeck erschienen.
Die Atmosphäre war sehr aufgeschlossen und freundlich. Obwohl der Notar natürlich den kompletten Kaufvertrag Wort für Wort vorgelesen hat, nahm er sich doch immer wieder Zeit, uns die eine oder andere Formulierung eingehend zu erläutern. Immerhin war das mein erster Kaufvertrag für ein Grundstück, da kommen schon die einen oder anderen Fragen auf.
Auf diesem Wege also noch einmal ein Dankeschön an den Notar Herrn Kniphals und auch an Frau Josten und Herrn Krumbeck für die Geduld bei den Vorverhandlungen.
Und wer jetzt neugierig ist, um welches Grundstück es sich handelt – hier ist es, als Auszug aus dem B-Plan des Gewerbegebietes:

das Grundstück liegt am südlichen Rand des Gewerbegebietes